Donnerstag, 26. März 2009

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Nach fast genau drei Wochen schon wieder ein Eintrag – wenn wir nicht aufpassen, haben wir bald eine Veröffentlichungsrate wie spiegelonline. Hoffentlich habt ihr überhaupt schon wieder Lust von uns zu hören. Falls nicht kann ich euch beruhigen: so viel Lesestoff wie beim letzten Mal kann ich leider nicht bieten.
Einerseits liegt das am akuten Mangel deutscher Tourbusfahrer in Mailand, andererseits möchte ich natürlich auch die Augen und Konzentration der Abiturienten (Unseres soll schon ein Jahr her sein? heieiei) schonen. Aber ein bisschen Ablenkung und schöne Bilder haben noch niemandem geschadet.

Kurz nach meinem Geburtstag kam Anni für fünf Tage nach Mailand, in erster Linie natürlich um Luki zu besuchen und in zweiter Linie (hoffe und behaupte ich) um mich zu besuchen. Und vermutlich auch, um noch etwas Sonne vor dem erneuten Wintereinbruch in Deutschland zu genießen.
Zunächst hatte sie es sich aber zur Aufgabe gemacht, uns zu zeigen, was man in der Zeit nach dem Abi alles hätte lernen können, wenn man nur ein Student, im besten Falle gar Jurist, geworden wäre. Als Jurist (so nennt man, und frau, sich schon nach einem Semester) hat man, und eben auch frau, nämlich immer Recht und fast immer auch einen Plan.
Da Anni jedoch nicht zu sehr auf ihren Vorrechten beharrte, war es letztendlich sehr schön und lustig mit ihr.
anniluki
annitimmi
Der, selbstverständlich sehr beweinte, Abschied wurde von einem neuen Arbeitsplan überschattet, der, unter anderem, einen zerhackstückelten Tagesablauf und drei Mal pro Woche abends Arbeiten vorsah. Nachdem wir diesen jedoch durch Eigeninitative abwenden konnten, arbeiten Lukas & ich jetzt einmal pro Woche nur abends von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Neben einer Abwechslung vom allgemeinen Tagesablauf bringt das noch den Vorteil der Internetnutzung in der Schule mit sich, weshalb ich euch heute zu ungewohnt später Stunde mit Neuigkeiten versorgen kann.

Um uns von den Strapazen des Arbeitskampfes zu erholen hatten wir, in weiser Voraussicht, einen Kurzurlaub in Innsbruck bei Juli gebucht.
Nachdem wir nach langer Zugfahrt und kurzer Verirrung (wir kannten uns auf Anhieb so gut in Innsbruck aus, dass wir Juli, der am Bahnsteig wartete, per Aufzug umgingen) in der Wohnung angekommen waren, musste zunächst der Hunger gestillt werden. Anschließend hatten wir das Glück, dass die Verfügbarkeit von Hefeweizen und unserer Wiedersehen (nach sehr langen zwei Wochen) zusammenkamen und gefeiert werden wollten. Da wir natürlich auch echte Innsbrucker kennenlernen wollten, suchten wir mit Juli eine WG-Party auf, um den dort Anwesenden zu zeigen, wie man als Mailänder feiert. Im Nachhinein können wir behaupten, Erfolg gehabt zu haben – wir hatten jeder ca. 30 „neue Freunde“. Selbstverständlich sind wir noch mit jedem in regem Kontakt.
Nach einer, für manche mehr (Juli), für manche weniger (Lukas & ich), erholsamen Nacht zu dritt in Julis Bett „erklommen“ wir die berühmte Nordkette, zumindest bis zum Ende der Hungerburgbahn – der Hungerburg.
Dort angenommen, genossen wir zunächst die Aussicht über Innsbruck und wehrten uns gegen Nachboten des gestrigen Abends. Nach einem Mittagessen auf der sonnigen Terrasse (davon können manche Leser laut Wetterbericht momentan nur träumen) machten wir uns auf den Weg zum Burton European Flagship Store, um unsere Sehnsüchte nach Snowboarden zwangsweise auf diese Weise zu stillen. Trotz Kämpfen mit T-Shirts in Größe L, die sich als Damen T-Shirts herausstellten, ist letztendlich jeder fündig geworden und wir zogen zufrieden von dannen.
Der Rückweg führte am Inn entlang, welcher jedoch aus unerfindlichen Gründen von Baustellenzäunen umzingelt war. Da wir dem Fluss jedoch schon so nahe gekommen waren, konnten diese uns nicht davon abhalten, sich dem reißenden Strom bis auf wenige Schritte anzunähern. Nachdem wir am Ufer die letzten Sonnenstrahlen genossen hatten, konnten wir uns die Möglichkeit, endlich wieder eine Sportschau zu genießen, nicht entgehen lassen. Nach vollbrachter Tat und eher mittleren Spare-Ribs vom sogenannten „Pizzamann“ (Ich weiß, der Name hätte stutzig machen sollen) machten wir uns wieder auf den Weg in die Innenstadt. Dort trafen wir Justus und verbrachten einen ruhigeren Abend in einem Pub, wo uns Juli zu später Stunde noch eine heimliche Schwärmerei gestand („Ich liebe Karel Gott, ich lieb' den einfach!“) und wir noch den Besuch der beiden in Mailand planten.
Nach einer etwas erholsameren Nacht, diesmal zum Glück in getrennten Betten, ließen wir das sehr gelungene und unterhaltsame Wochenende ruhig ausklingen und machten uns auf den Heimweg. Nach kurzer Rücksprache mit Felix, der mit seinen Eltern snowboarden war, wussten wir immerhin, dass wir zur gleichen Zeit aus der gleichen Richtung in Mailand ankommen. Die nobelpreisverdächtige Schlussfolgerung, dass man eventuell im gleichen Zug sitzen könnte, zog natürlich keiner, weshalb unser Wiedersehen erst nach vierstündiger Zugfahrt stattfand.
dudes
innsbruck!
geländer
weizün
burton
tightesshirt
holybag
julimitstock
heiligesbier
Inn
tümü
innunsharp
käptn!
julesimhimmel
täschle
sonneberg
Am Dienstag wartete schon das Highlight einer sonst eher durchschnittlichen Woche: Das Killers-Konzert in Mailand. Ein hammer (!!!) Konzert vor 12.000 Leuten, perfekte Stimmung und Stimme des Sängers, übertriebene Lichtshow, die Musik selbstredend vom Feinsten – unglaublich. Für heute Abend leider nur ein Bild – es werden noch weitere folgen, versprochen (glaub ich).
i-killers!
i_killers
(Versprechen erfüllt!)

Das letzte Wochenende verbrachte ich schon wieder außerhalb der Landesgrenzen. Kurz bevor er sein zweijähriges Asyl in England verlässt, habe ich es tatsächlich noch geschafft, Kay in Bedford zu besuchen. Nach einem Abend im Pub mit ihm und seinen Freunden, einem einsamen Samstagmorgen auf den Straßen Bedfords und einem Mittagessen, natürlich beim Italiener, wurde ich Zeuge, wie ehemalige Schüler von Kays Schule die jetzige zweite Mannschaft fussballerisch auseinandernahmen. Ich will nicht verschweigen, dass Kay hierbei der einzige Treffer für seine Mannschaft gelang, muss jedoch gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt gebannt das Geschehen auf dem Nachbarfeld beobachtete. Obwohl ich mich danach pflichtschuldigst an meine Beobachter- und Fotografenpflichten hielt, kam ich leider nicht in die Gelegenheit, ein weiteres Tor für die Nachwelt zu fotografieren.
centrale_gangster
comouusee
ladder
dach
holz
fussi2
Nachmittags bin ich nach London gefahren um bei dieser Gelegenheit auch Timmy zu besuchen. Nach einem weiteren Besuch bei einem Italiener, einer gelieferten Pizza und einer gesunden Mischung aus Top Gear und Premier League musste ich das, überraschenderweise frühlingshafte und sonnige England leider schon wieder verlassen.
london
Die letzten Tage konnten mit diesen Ereignissen natürlich nicht mithalten. Ich habe angefangen, stillsitzen zu üben, was Lukas stets zeichnerisch festhält. Aber da dieser Text jetzt ohnehin schon viel zu lang ist, entlasse ich euch heute ausnahmsweise ohne pathetische Schlussrede.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, besseres Wetter in Deutschland (spätestens für Ostern) und schicke auf diesem Weg viele Grüße, die am schnellsten und fast am besten anhand der Kommentarfunktion erwidert werden. Besser wäre nur ein Päckchen mit der Post.

Euer Tim (& Lukas)

PS:
elk!

Mittwoch, 4. März 2009

Milana, der Lenz ist da

Ha! Hier sind wir wieder!

puttputtputt

Erstmal sorry für den Titel, mir fiel auf die schnelle nichts Dümmeres ein. Nach rekordverdächtigen 5 Wochen ein neuer Eintrag, ich (Lukas) schäme mich ja fast schon beim Schreiben. Nein, das stimmt nicht ganz, aber lange hat es auf jeden Fall gedauert. Natürlich waren diese Tage wieder äußerst ereignisreich, sodass ich gar nicht drumrum komme, diese neuen Heldentaten jetzt endlich in die Welt hinauszuposaunen. Viel unterwegs waren wir auch diesmal wieder, wird ja mittlerweile fast erwartet – überhaupt wird mir die Erwartungshaltung der Lesergemeinde langsam mulmig, wir fühlen uns ja schon fast genötigt, immer neue Abenteuer zu erleben. Genug der Übertreibung, unser erster Trip führte uns in einem lausigen Regionaljet über nichtlausige Alpen in die schwäbische Heimat, offiziell erst einmal jedoch nur den Tim; ich war als Überraschung im Gepäck – zu Freud und Leid (letzteres hoffentlich weniger) von Stuttgarts Zivilbevölkerung.

Obwohl wir die kleine Rast bei den Nächsten und Nahen sehr genossen haben, gibt es, wie so häufig, keine Bilder hiervon, sodass wir euch nur Aufnahmen von den Reisewegen (eine Tragflächenenteisung habe ich so auch noch ni.. äh, schon lang nicht mehr gesehen!) und den Mitbringseln aus den internationalen Duty-Free-Shops präsentieren können – Danke dennoch an alle, die wir während den zwei Tagen endlich mal wieder sehen und um uns haben konnten …

india-air
insel
bo-frost
brause

Am Wochenende passiert hier, wie bereits in einigen Beispielen geschildert, eigentlich immer irgendetwas – das bisher Kurioseste war allerdings eine außergewöhnliche Begegnung eine Woche nach unserem Heimaturlaub – und das kam so (Ihr verzeiht, wenn ich direkt aus einer damaligen, runtergetippten Email zitiere und so das Sprachniveau um gefühlte 3 Schularten abfällt, aber ich bin es mittlerweile doch recht leid, alles wiederzuerzählen. Wem das hier zu ausführlich wird, scrollt bitte einfach bis unterhalb des darauffolgenden Bildes):

„ […] Freitag abend haben wir einen „neuen“ (für uns) club ausprobiert, den größten mailands, da war irgendwie studiabend. War ganz lustig, kamen recht spät raus, so gegen 5 halb 6. Haben noch paar deutsche getroffen draußen und bisschen geschwätzt, da sehen wir wie ein riesiger dunkler Reisedoppeldeckerbus vor dem club parkt. Eigentlich nichts besonderes, weils viele reisebusse gibt, die eben abends aus andern städten nach milano kommen. Aber der hatte ein deutsches Kennzeichen – wir also hin, hatten bisschen einen im Schrank und mussten ja mal auschecken, wer da so ankommt und was da los is :) .
Der Busfahrer steigt aus, bekommt ein Starkstromkabel, installiert das irgendwie (bleibt also irgendwie über nacht) und wir sprechen ihn munter an, ,woher ihr denn kommt’ usw. – „Erasmus“ sagt er, zumindest verstehen wir das so. Wir sind leicht verwirrt, Erasmus ist ja die Studentenaustauschorganisation. Aber nein, nach einigen Minuten ist das Missverständnis geklärt, er meint „The Rasmus“ – das ist eine finnische Rockband, die in Deutschland sogar auch mal mit einigen Liedern bekannt war („In the Shadows“ – wirklich nicht unser Stil, aber ist man da wählerisch?). Der knapp 50-Jährige, aber „junggebliebene“ Busfahrer stellt sich als Helmut vor und, weil er sich freut, endlich mal wieder mit leuten deutsch reden zu können, läd er uns auf ein bier in sein führerhaus unten rein ein.
Es stellt sich raus, dass das hier tatsächlich der Tourbus ebenjener Band ist, die sich auf Europatour befindet und grade von Modena ankommt, die ganze crew samt band schläft einen stock über uns. Samstag abend spielen sie im „Alcatraz“, das ist ebendieser Club, aus dem wir kommen und vor dem jetzt dieser 14-meter-Setra mit Anhänger parkt. Helmut plaudert fröhlich von seinem job, von der reise, von seinen bisherigen kunden und wir fragen und plaudern noch viel fröhlicher. So geht das dann bis um halb 7 uhr morgens weiter, als wir aus dem führerhaus steigen, mit Gästelistenplätzen für den folgenden Abend und einer verabredung um 18 uhr im bus, den er uns dann noch zeigen will.

Am nächsten Tag wird lange ausgeruht und pünktlich um kurz nach 6 stehen wir am bus und warten. Helmut hält Wort und läd uns ins „Erdgeschoss“ des Busses, Blickgeschützt durch Vorhänge vor den getönten Scheiben. Nach einem Begrüßungsbier aus dem umfangreichen Kühlschrank erkunden wir auch noch den Rest des Busses und gehen schonmal mit rein in die Konzerthalle, wo gerade die italienische Vorband Soundcheck hat.
Da noch Zeit ist bis zum Konzert, laden wir Helmut jetzt schonmal auf einen Dankeswein in einer nahegelegenen Bar ein und plaudern noch über alles mögliche, noch sehr überrascht und verblüfft, wie das jetzt eigentlich alles kam – aber es kommt noch besser:
Zurück im Bus treffen wir den Bassisten der Band, einen extrem ausgeglichenen, ruhigen, netten Typen, der allem anschein nach alles hätte sein können, außer mitglied einer rockband. Plötzlich fragt er (englisch), ob denn einer von uns so bisschen was von fotografie verstehe – ich antworte, sowohl mit tim als auch mit mir hätte er da jemanden vor sich. „Gut“, meint er, „könntet ihr euch vorstellen, unseren Auftritt für mich zu filmen, ich hab da ne videokamera und mache da grade so einen film, filme jeden auftritt ein bisschen und wenn ihr das machen könntet, wäre das echt cool!“ – Ich bin leicht baff und sage zu, als ich dann seine riesenkamera sehe, merke ich, dass ihm das auch echt ernster ist. Er geht mit uns in den Club und meint, wir sollten uns am besten schonmal einen guten Filmplatz auf der Bühne suchen, einfach da wo wirs als schlau erachten. Zu diesem Zeitpunkt stehen schon rund 600 Fans vor der Bühne wohlgemerkt (später werden es immerhin doppelt so viele sein), die bei seinem Anblick auch sofort anfangen seinen Namen zu kreischen (und wir stümper hatten ihn natürlich erstmal überhaupt nicht erkannt).

Tja, und so kommt es, dass ich eine Stunde des Konzertes mit einer Top-kamera filme, über die Hälfte davon auf der Bühne stehend … Was ist da nur passiert :)?! Darüber bleibt mir kaum Zeit nachzudenken, nach der show werden wir noch backstage eingeladen, treffen den ganzen rest und werden vorgestellt, trinken noch einen im Tourbus und bekommen schlussendlich nochmal freien eintritt in den club (20€), als der bus sich um 2 uhr auf den weg nach Ljubljana/Slowenien macht.

Und das wars – nicht schlecht, was aus soner Zufallsbegegnung so alles entstehen kann! Klar warens nicht die Beatles und auch nicht unbedingt unsere Musikrichtung, aber wie lustig ist das denn!? Wir waren ordentlich geschickt […] “

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Also, lustig was? Wieder zurück im Alltag ging das gewohnte Leben wieder seinen Lauf, erwähnenswert ist die Erweiterung unseres heimischen Fitness-centers (siehe das sehr dokumentarische Bild, man verzeihe die Abwesenheit jeglicher Ästethik – wir dachten uns, wir müssen zurück zu unseren beschreibenden Wurzeln!) und nicht zuletzt neue italienische Freunde, die uns einen Samstagabend mit einer Visite beehrten, eine lustige Sache.
Vor allem für Tim und mich, für uns ging es an ebendiesem Abend noch ein bisschen länger – so lang, dass wir am nächsten Vormittag bei strahlendem Wetter unsere ebenso strahlende physische Verfassung bei lauten Mozartkonzerten aus Tims tragbarer Anlage, (Wasser-)Picknick und Sonnenschein in den Giardini Pubblici mühsam wiedererlangen mussten – Zum hellen Erstaunen so mancher Passanten.

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fitnesscenter
müüüsli
acasa
eismann
timitrance
pennerwatching

Aber man übersteht doch alles – unfassbarerweise war schon wieder Ferienzeit und unsere bislang ja nicht sehr urlaubsverwöhnten Herzen lechzten nach Snowboard, Schnee und Scuol.
Diesmal also mit Felix ging’s über den minimalen Umweg Zürich ins Unterengadin, immerhin trafen wir so Lion für einen kleinen Plausch. Im hintersten Helvetien angelangt, stießen wir, zu unserer in Bier ertränkten Enttäuschung, auf nur durchschnittliches Wetter: Viel guter Schnee aber leider auch viel guter Nebel. Da konnte uns nur noch ein eingebürgerter Ösi erheitern, Juli kam aus Innsbruck spontan für ganze fünf Tage dazu. Außer Kaufbereitschaft alkoholischer Vergnügungen brachte er zusätzlichen Schnee und immerhin insgesamt zwei Tage Sonnenschein mit sich – zu dumm, dass Tim nur einen davon brauchte, um sowohl sein Snowboard bei einem durchaus spektakulären Sprung zu brechen, als auch sein Mobiltelefon hoffnungslos zu zerstören (wohlgemerkt bei einer anderen günstigen Gelegenheit). Diese Lage zwang ihn für zwei Tage an Ski und an die Kamera, sodass wir diesmal viel gefilmt und kaum Fotos vorzuweisen haben – aber vielleicht wird ja auch noch ein zeigbares Endresultat aus den Videobrocken folgen.

centrale
zug
luki-uphill
timmifelichillung
hüttengaudi
feli_zug

Nun, diese Woche zog sich, wie der aufmerksame Leser vielleicht schon erahnte, über Fasching, womit ich ausdrücken wollte, dass wir uns jetzt leider wieder in einer Post-Urlaub-Phase befinden, die es nun zu überbrücken gilt. Natürlich gibt es immer genug zu tun, ich bin beispielsweise sehr häufig am Zeichnen für die Bewerbung für Pforzheim, die im April ansteht. Bin einigermaßen zufrieden mit dem Fortschritt, wenn’s soweit ist kann ich auf mehrfachen Wunsch dann auch mal hier Proben einstellen. Sogar Tim habe ich mittlerweile dazu gebracht, mithilfe eines Buches von mir das Zeichnenlernen (!) anzugehen, ich bin sehr gespannt und in froher Erwartung. Auch der Sprachkurs wird noch von ihm frequentiert, wohingegen ich die Zeit dann wirklich grade lieber zum Zeichnen nutze.
Genug der actionlosen Alltagsbeschreibungen: Wir haben natürlich schon wieder vorausschauend geplant und freuen uns auf Wochenendprogramme bis April! - So wird diesen Freitag meine Liebste dieses Dorf hier aufsuchen, von 13.-15.3. steht ein Gegenbesuch in Innsbruck bei Juli an (Danke nochmal fürs Kommen und sorry, dass du mit keinem Foto erwähnt bist - liegt irgendwie an dir .. nein nein), dann folgt ein Englandtrip für Tim (Entspannung für Felix und mich) und schlussendlich sind noch 3 Freunde von Felix aus Hamburg hierher gebucht – es wird wieder einiges los sein, wir werden sehen. Also Besuche bitte früh ankündigen, ab Mai haben wir noch einige Plätze frei (Über den Maifeiertag sind wir aber bei günstigem Verlauf in der größten Hansestadt bei Felix zu Besuch – hach, diese Events immer …).

adlerfake

Damit sei dieser Eintrag beendet und ihr, die liebe Leserschaft, entlassen – macht’s gut, wo immer ihr seid, und lasst von euch hören, am geschicktesten geht das übrigens mittels der Kommentarfunktion.
Euer Lukas (und Tim, das heutige Geburtstagskind! Yip yip!)

PS: Alaaf!
helau!